FLEX

Flexibler, zugänglicher und bezahlbarer ÖPNV mit Teleoperation und CCAM

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FLEX ist ein Interreg VI-Projekt, kofinanziert von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Niederlande, der Niedersächsischen Staatskanzlei und den niederländischen Provinzen Gelderland, Noord-Brabant und Groningen. Das Projekt hat ein Budget von 2.130.465,68 € und eine Laufzeit von Juni 2025 bis Dezember 2028.

Ziel von FLEX

Die Verbesserung des flexiblen, zugänglichen und bezahlbaren öffentlichen Personennahverkehrs in der deutsch-niederländischen Grenzregion mit der Kernaktivität der Integration von automatisierten Transportlösungen wie Teleoperation und Connected, Cooperative and Automated Mobility (CCAM) in bestehende öffentliche Verkehrsdienste.

Beiträge FLEX:

  • Verbesserte Zusammenarbeit: Die Einrichtung einer deutsch-niederländischen (DE-NL) Arbeitsgruppe für automatisiertes Fahren (AV) fördert die Zusammenarbeit zwischen Behörden des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), Rechtsexperten, Betreibern und zivilgesellschaftlichen Organisationen.
  • Beseitigung von Hindernissen: Behandlung von rechtlichen und administrativen Hindernissen in aktuellen und zukünftigen Verwaltungsmodellen (wie Konzessionen und WMO-Transport). Dies beinhaltet die Entwicklung harmonisierter Rahmenbedingungen für AV, um einen effizienteren grenzüberschreitenden ÖPNV in der Region DE-NL zu ermöglichen.
  • Umfassender Governance-Leitfaden: Entwicklung eines Leitfadens zur Anpassung von Governance-Modellen für innovative Transportlösungen wie AV. Dieser Leitfaden bietet Behörden in Grenzregionen praktische Werkzeuge und Strategien, um die rechtlichen und administrativen Herausforderungen bei der Einführung von AV im ÖPNV anzugehen.

Innovation bei FLEX: Das Projekt kombiniert die Demonstration von CCAM im ÖPNV mit der Integration in Governance-Modelle, ein neues Konzept, da CCAM noch nie in Konzessionsverträgen enthalten war.

FLEX ist ein Interreg VI-Projekt, das von der Europäischen Union im Rahmen des Programms INTERREG Deutschland-Niederlande, der Niedersächsischen Staatskanzlei, der Provinz Gelderland, der Provinz Nordbrabant und der Provinz Groningen kofinanziert wird. Das Projekt hat ein Budget von 2.130.465,68 € und eine Laufzeit von Juni 2025 bis Dezember 2028.